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Gegendarstellung zu „Klarstellung Herr Romeikat gehört nicht zum Textlabor“

Sehr gerne kommen wir dem Wunsch der Veröffentlichung einer Gegendarstellung von Herrn Romeikat nach:

Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Montag, 8. Mai 2017 15:33
An: TextLabor-Bergedorf
Cc: info@stankusch-westphalen.de
Betreff: Pflicht zur Gegendarstellung

Hallo Charlene, hallo Volker,

Euren als „Klarstellung“ bezeichneten Texteinträge in die Homepage des Textlabors Bergedorf und in facebook habe ich zur Kenntnis genommen. Sie enthält mehrere Falschdarstellungen und auch für mich beleidigendes. Damit die Interessenten des Textlabors keinen falschen Eindruck bekommen, fordere ich euch auf, unverzüglich, spätestens bis zum

  1. Mai 2017, 18:00 Uhr,

die nachstehende Gegendarstellung an gleichen Stellen zu veröffentlichen.

Zur Veröffentlichung einer Gegendarstellung seid Ihr als Publizisten und als Presseverantwortliche einer Homepage, d.h. insbesondere Charlene, verpflichtet, auch wenn ihr nicht mit dem Text der Gegendarstellung einverstanden seid.

Zum gleichen Datum erwarte ich von euch die Mitteilung, welchen Inhalt die näher bezeichnete Presseerklärung hatte, die Ihr abgegeben und an welche Presseorgane Ihr die Mitteilung geschickt habt.

Bitte habt Verständnis dafür, dass, wenn Ihr die Frist nicht einhaltet oder die Gegendarstellung nicht auf die betreffenden Homepage-Seiten nehmt, ich sofort gerichtliche Schritte einleiten und eine gerichtliche Verfügung gegen Euch beantragen werde.

Ich hoffe, dass damit zwischen uns Ruhe einkehrt. Ich habe keine Lust, für meine Mithilfe mit unwahren Tatsachenbehauptungen überzogen zu werden.

Mit freundlichen Grüßen
Niels Romeikat

 

“Gegendarstellung:

 

Unter dem Titel „Klarstellung Herr Romeikat gehört nicht zum Textlabor“ haben CharleneWolff und Volker Pripnow auf der Homepage des Textlabors Bergedorf und in Facebook Behauptungen über mich aufgestellt. Diese Behauptungen sind nur teilweise wahr.

 

Richtig ist, dass ich ab Frühjahr 2016 im Textlabor mitgearbeitet habe. Falsch ist, dass ich immer wieder Erfolge versprochen hätte, die nie eingetreten sind. Ich habe keine Erfolge versprochen. Ich habe unter anderem Anregungen über mögliche Werbemaßnahmen gemacht, die aber von Charlene nicht aufgenommen worden sind.

 

Ich habe zu keinem Zeitpunkt CharleneWolff und Volker Pribnow reglementiert und /oder persönlich diskreditiert. Tatsache ist allein, dass ich, nachdem sich die Mehrzahl der Zuhörer in einer Umfrage gegen das Auftreten von Charlene im Textlabor als „Königin“ ausgesprochen hat, Charlene vorgeschlagen habe, die Krone & Schärpe, die sie bei den Präsentationen trug, nicht weiter zu tragen.

 

Es ist nicht richtig, dass mir mehrfach Angebote gemacht worden seien, dass Textlabor in eigener Regie zu übernehmen und dass ich diese ausgeschlagen hätte. Hätte ich solche Vorschläge erhalten, hätte ich Sie wahrscheinlich angenommen. Ich habe auch keine Zusagen vorgespiegelt und anschließend zurückgezogen und auch keine leeren Versprechungen gemacht, die sich nicht einhalten ließen.

 

Richtig ist, dass ich am 4.4.2017, nachdem CharleneWolff in das Textlabor, das als Lesebühne für Autoren die Möglichkeit des Vortrages bieten sollte, eine artfremde Künstlerin aufgenommen hat, und ich mich über die weitere Fortführung des Textlabors als reine Autorinnen/en Bühne mit CharleneWolff nicht einigen konnte, meine Zusammenarbeit mit ihr für beendet erklärt habe. Ich habe nicht damit gedroht, eine eigene Lesebühne Bergedorf zu eröffnen.

 

Nachdem am 3.5.2017 CharleneWolff auf der Homepage des Textlabors Bergedorf eine/n Nachfolger/in für das Textlabor gesucht hat, habe ich meine Bereitschaft erklärt, das Textlabor Bergedorf zu übernehmen. Da zu diesem Zeitpunkt die Fortführung des Textlabors meines Erachtens ungewiss war, habe ich dem Wirt des Belami mitgeteilt, dass ich bereit wäre, diese Aufgabe zu übernehmen, wenn, wie aus der Homepage des Textlabors Bergedorf ersichtlich, die Leitung desselben vakant wäre, wenn sich Charlene aus der Lesebühne zurückziehen würde. Ich habe weder Verhandlungen geführt noch den Eindruck erweckt, dass ich dazu von irgendwem mandatiert gewesen sei.

 

Ich habe auch keine „Gerüchte in die Welt“ gesetzt und auch niemanden „in Misskredit“ gebracht.

 

08.Mai 2017 Niels Romeikat“

 


Die obige Gegendarstellung ist buchstabengetreu so wiedergegeben, wie sie uns per Mail zugegangen ist.

Kommentare

Die wichtigsten Ausschnitte aus den Emails und Hinweise, auf die hier Bezug genommen wird:

Mehrzahl der Zuhörer:

Die Aussage, die Mehrheit habe sich gegen ein Auftreten von Charlene als Königin ausgesprochen, resultiert aus der Auswertung der Umfragezettel vom 06.04.2016:

Anzahl Bewertungen: 14, davon:
Anzahl der Kommentare gegen das Auftreten als Königin: 3
Anzahl zufriedener Besucher: 14 (9 x gut, 5 x spitzenmäßig)

Reglementiert:

An einigen Abenden verbot Niels Romeikat Charlene, ihre Texte oder den schriftlichen Teil (wenige Zeilen) ihrer Moderation vorzulesen mit der Drohung, andernfalls das TextLabor zu verlassen. Da dies mündlich erfolgte und sie sich seinem Wunsch beugte, gibt es keine schriftlichen Belege.

Ende der Zusammenarbeit:

Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Dienstag, 4. April 2017 13:32
An: info@textlabor-bergedorf.de
Betreff: AW: Beitrag im TextLabor morgen

Hi Charlene,

ich mache auch keinen Stress.

Allerdings merke ich immer wieder, dass eine Zusammenarbeit mit Dir nicht möglich bzw. sehr, sehr schwierig ist, weil Du immer nur Deinen eigenen Kopf durchsetzen möchtest. Das ist aber nicht meine Auffassung von einem funktionierendem Team. Ich werde daher unter diesen Bedingungen ab sofort nicht mehr dem Textlabor in der Organisation und Moderation zur Verfügung stehen.

Eventuell werde ich ab und zu noch mal das Textlabor besuchen, um eigene Beiträge vorzustellen. Aber ansonsten denke ich, Du solltest Deinen Weg lieber alleine gehen…

LG
Niels


Dort steht “TextLabor“, nicht der Name einer bestimmten Person.


Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Dienstag, 4. April 2017 14:54
An: info@textlabor-bergedorf.de
Betreff: AW: Beitrag im TextLabor morgen

Hallo Charlene,

Richtig – ich werde schon morgen nicht mehr im Textlabor erscheinen.

Ich wünsche Dir dort aber viel Spaß und natürlich auch weiterhin viel Erfolg.

LG
Niels


Eigene Lesebühne:

Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Mittwoch, 5. April 2017 09:00
An: Charlene Wolff
Betreff: AW: Beitrag im TextLabor morgen

Hallo Charlene,

ich werde voraussichtlich ab Herbst dann eine neue Lesebühne in Bergedorf gründen, die zwar auch das Ziel der Unterhaltung hat, jedoch ganz klar die Literatur (mit musikalischer Begleitung) in den Vordergrund stellt. Kleinkunst, die nichts mit Texten oder Literatur zu tun hat, wird es dort allerdings nicht geben.

Ich denke, dass es auch keine konkurrierende Veranstaltung sein wird, da wir offensichtlich ein anderes Zielpublikum bedienen wollen und mir bereits gestern Autoren schon angekündigt haben, zukünftig nicht mehr nach Bergedorf kommen zu wollen, wenn sich das Textlabor zur Kleinkunstbühne entwickeln sollte.

Wahrscheinlich werden sich zwei getrennte Publikumsgruppen ergeben: Die einen, die Show, Klamauk und Klimbim wollen und auf der anderen Seite die professionellen Autoren & Hobby-Autoren. Ist eigentlich auch ganz gut so – dann ist für jeden eine Bühne dabei…

LG
Niels


Anmerkung: dem TextLabor wird also unterstellt, Klamauk und Klimbim zu sein, nicht seriös und vor allem nicht professionell. Werden da im Hintergrund schon Fäden gesponnen, Autoren abzuwerben?


Kontaktdaten:

Niels beschaffte auf sein eigenes Betreiben hin ein Lederbuch mit TextLabor-Logo und Aufschrift “Gästebuch”, wie auch aus der Mail vom 01.03.2017 ersichtlich ist. Dies wurde im März 2017 erstmals ausgelegt und die Besucher animiert, ihre Kontaktdaten einzutragen. Er nahm dieses Buch anschließend wieder an sich. U. a. dadurch hatte er Kontaktdaten, die er mit der Kontaktliste des TextLabors abglich:

Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Montag, 20. März 2017 18:42
An: charlene
Betreff: AW: WG: …

Excel-Liste brauchen wir noch nicht zu aktualisieren – hab’ schon geschaut: Im Buch haben sich nur (es sind 3 Namen genannt) eingetragen und die Email-Adressen in der Liste sind identisch. …

 


 

Artfremde Künstlerin:

Bei der “artfremden Künstlerin” handelt es sich um einen Dialogbeitrag von Maya Raue, der mit Hilfe von Handpuppen dargestellt und vom Publikum mir viel Applaus bedacht wurde.

Auf der Webseite des TextLabors unter “Über uns” steht folgender Abschnitt (und das nicht erst seit gestern):

Lesen kann bei uns jeder, der etwas selber geschrieben hat, und wenn er eine andere Darbietungsform wählt, z. B. Gesang, dann ist uns das auch Recht. Solange es unterhaltsam ist, hat auch niemand etwas gegen andere Formen der Kleinkunst.

Wie definiert sich dann “artfremd“?


Diskreditierende Formulierungen:

Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Montag, 8. Mai 2017 11:18
An: TextLabor Bergedorf
Betreff: AW: Vertrauens- und Datenmissbrauch

Hallo Charlene,

schreibe nicht so einen Quatsch – schließlich habe ich die Daten nicht von Dir, sondern stammen von mir selbst, da ich mit den Leuten, denen ich geschrieben habe, befreundet bin.

Im Übrigen hast Du selbst angekündigt, Dich zurückzuziehen und sogar öffentlich nach einer Nachfolge gesucht. Ich habe meinen Ausstieg aus dem Textlabor selbst nicht verkündet, sondern bin unter diesen Umständen nicht mehr bereit, es mit DIR fortzuführen.

Du hast eigenmächtig meinen Rückzug erklärt, obwohl es nicht korrekt war.

Bitte denke mal darüber nach, was Du einen Blödsinn hier schreibst und ob Du Dir nicht wieder mal selber schadest mit kleinkindhaften Verhalten

Viele Grüße
Niels


Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Montag, 8. Mai 2017 11:51
An: TextLabor Bergedorf
Betreff: AW: Vertrauens- und Datenmissbrauch

Hallo Charlene,

schreib’ doch nicht so einen Quatsch – insbesondere habe ich noch nie jemanden diskriminiert oder unter Druck gesetzt.


Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Montag, 8. Mai 2017 12:27
An: TextLabor Bergedorf
Betreff: AW: Vertrauens- und Datenmissbrauch

Hallo Charlene,

Du bist einfach nur albern und macht Dich selber lächerlich

Viele Grüße
Niels


Anmaßung und Druck:

Nachdem Niels Romeikat seine Zusammenarbeit mit dem TextLabor aufgekündigt hatte und die Gründung einer neuen Lesebühne in Bergedorf angekündigt hatte, die seriöser sein würde, schrieb er folgende Mails:

Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Sonntag, 7. Mai 2017 21:38
An: charlene
Betreff: Textlabor nach der Sommerpause

Hallo Charlene,

ich habe jetzt die Besucher und Autoren vom Textlabor darüber informiert, dass ich bereit bin, die Lesebühne ab der Sommerpause weiterzuführen.

Wäre schön, wenn Du Dich mal bei mir melden würdest, damit wir beide bei der nächsten Veranstaltung im Juni dies bekanntgeben können.

Vielen Dank und viele Grüße
Niels


Hierbei setzt er voraus, dass er keine Einwilligung nicht einholen braucht. Wenn er “die Besucher und Autoren des TextLabors” informiert, muss er deren Kontaktdaten verwenden. Es ist ausgeschlossen, dass er mit all denen befreundet ist, die in der Kontaktliste des TextLabors stehen, wie er später behauptet:

Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Montag, 8. Mai 2017 11:18
An: TextLabor Bergedorf
Betreff: AW: Vertrauens- und Datenmissbrauch

Hallo Charlene,

schreibe nicht so einen Quatsch – schließlich habe ich die Daten nicht von Dir, sondern stammen von mir selbst, da ich mit den Leuten, denen ich geschrieben habe, befreundet bin.

Im Übrigen hast Du selbst angekündigt, Dich zurückzuziehen und sogar öffentlich nach einer Nachfolge gesucht. Ich habe meinen Ausstieg aus dem Textlabor selbst nicht verkündet, sondern bin unter diesen Umständen nicht mehr bereit, es mit DIR fortzuführen.

Du hast eigenmächtig meinen Rückzug erklärt, obwohl es nicht korrekt war. Anmerkung: Die Mail oben besagt etwas anderes.

Bitte denke mal darüber nach, was Du einen Blödsinn hier schreibst und ob Du Dir nicht wieder mal selber schadest mit kleinkindhaften Verhalten…

Viele Grüße
Niels


Welchen Inhalt die Rundmail an Autoren und Besucher des TextLabors hat, teilte uns Herr Romeikat nicht mit, so dass wir annehmen müssen, dass sie die Betreiber des TextLabors diskreditiert. Hier wird nicht mit offenen Karten gespielt.


Weiterer Druck:

Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Samstag, 6. Mai 2017 02:24
An: Königin Charlene Wolff
Betreff: Rücksprache mit Mike

Hallo Charlene,  ich habe mit Mike über die Fortführung des TextLabors gesprochen und er findet es gut,  wenn ich es übernehmen würde.  Ich denke, Du solltest auch über Deinen Schatten springen,  und es mir offiziell übergeben. Wir könnten das ja auch zu Dritt – also mit Mike – besprechen,  wenn Du möchtest.  Es wäre schön, wenn Du Dich zu diesem Thema äußern würdest.  Viele Grüße,  Niels


Mit “Mike” ist der Betreiber des BeLaMi gemeint, der den Raum für das TextLabor zur Verfügung stellt, aber vom TextLabor vollkommen unabhängig ist.

Er fordert die offizielle Übergabe des TextLabors und formuliert es so, dass er unterstellt, dass ich es ihm ungern übergeben wolle. Es wird Druck aufgebaut.


Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Sonntag, 7. Mai 2017 21:38
An: charlene
Betreff: Textlabor nach der Sommerpause

Hallo Charlene,

ich habe jetzt die Besucher und Autoren vom Textlabor darüber informiert, dass ich bereit bin, die Lesebühne ab der Sommerpause weiterzuführen.

Wäre schön, wenn Du Dich mal bei mir melden würdest, damit wir beide bei der nächsten Veranstaltung im Juni dies bekanntgeben können.

Vielen Dank und viele Grüße
Niels


Hat sich Volker Pripnow oder Charlene Wolff (ich) damit einverstanden erklärt? Wenn jeder denkbare Nachfolgekandidat alle TextLabor-Kontakte anschreiben würde, ohne dass es hierfür ein Einverständnis gibt, was sollen die dann denken?


Weitere E-Mails:

Von: charlene
Gesendet: Dienstag, 9. Mai 2017 02:52
An: Niels.Romeikat

Betreff: AW: Pflicht zur Gegendarstellung

Hallo Niels,

Deinem Wunsch der Veröffentlichung Deiner Gegendarstellung bin ich gerne nachgekommen. In Facebook finde ich jedoch keine „Klarstellung“, zu der ich eine Gegendarstellung hochladen könnte. Sollte sie dort stehen, bitte ich um genauere Informationen, wo ich die Gegendarstellung veröffentlichen soll.

Viele Grüße
Charlene Wolff


Betreff: WG: Pflicht zur Gegendarstellung

Datum: 2017-05-09 T 16:33:58+0200
Von: info@textlabor-bergedorf.de
An: Niels.Romeikat

Hallo Niels,

da auf meine Nachfrage keine Reaktion erfolgte und Dein Ultimatum in Kürze abläuft, habe ich die Gegendarstellung nun auch noch einmal auf Facebook gepostet und habe damit alle Bedingungen erfüllt, die Du verlangt hast. Solltest Du dennoch gerichtliche Schritte einleiten, dann gibt es dafür keine rechtliche Basis. Du bist im Besitz aller Informationen. Du weißt, dass die Mitteilung auf der TextLabor Webseite und in Facebook veröffentlicht wurde, wo Du sie vermutlich selber gelöscht hast. Den Inhalt konntest Du lesen und kannst es noch auf der TextLabor Webseite tun.

Kehrt jetzt endlich Ruhe ein?

Mit freundlichen Grüßen
Charlene Wolff


Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Dienstag, 9. Mai 2017 16:43
An: info@textlabor-bergedorf.de
Betreff: AW: WG: Pflicht zur Gegendarstellung

Zum gleichen Datum erwarte ich von euch die Mitteilung, welchen Inhalt die näher bezeichnete Presseerklärung hatte, die Ihr abgegeben und an welche Presseorgane Ihr die Mitteilung geschickt habt.


Von: info@textlabor-bergedorf.de
Gesendet: Dienstag, 9. Mai 2017 16:51
An: Niels.Romeikat

Betreff: AW: WG: Pflicht zur Gegendarstellung

Was gibt es da noch Weiteres mitzuteilen? Die Mitteilung ist die Klarstellung. Nenne sie Klarstellung, Pressemitteilung, Artikel, Veröffentlichung oder wie Du willst.

Die Presseorgane habe ich genannt: keine. Facebook und Webseite reichen ja wohl. Aber ich kann Deine Gegendarstellung gerne auch an sämtliche Medien schicken, wenn Du möchtest.

Im Übrigen verlangst Du von mir, dass ich Dir die Mitteilung offenlege, was ich längst getan habe, während Du die Autoren und Besucher vom TextLabor anschreibst, ohne vorher Rücksprache zu nehmen und uns den Inhalt nicht mitteilst.

Auch über den Inhalt der Gespräche mit Mike vom Belami hast Du uns unzureichend aufgeklärt.

Frag Dich mal selber, wie Du damit umgehen würdest. Ich könnte jetzt verlangen, dass Du uns die Mitteilung umgehend und mit Angabe sämtlicher Empfänger zukommen lässt. Da Du ja ohnehin Deinen Anwalt eingeschaltet hast, frag ihn mal, was er davon hält.


Von: Niels.Romeikat
Gesendet: Dienstag, 9. Mai 2017 17:09
An: info@textlabor-bergedorf.de
Cc: info@stankusch-westphalen.de
Betreff: AW: WG: Pflicht zur Gegendarstellung

Hallo Charlene,

falls außer Facebook und der Textlabor-Webseite (beide sind jetzt mit der Gegendarstellung ausgestattet) keine weiteren Medien Deine “Klarstellung” erhalten haben sollten (und werden), ist die Sache erledigt und es kann Ruhe einkehren.

Mit freundlichen Grüßen
Niels Romeikat


Von: info@textlabor-bergedorf.de
Gesendet: Dienstag, 9. Mai 2017 17:09
An: Niels.Romeikat
Cc: info@stankusch-westphalen.de

Betreff: Berechtigungen

Hallo Niels,

ich habe Deine Berechtigungen zum Bearbeiten der Facebookseite TextLabor Bergedorf sowie der Webseite www.textlabor-bergedorf.de entfernt. Damit ist Deine Zusammenarbeit mit dem TextLabor nun auch technisch beendet.

Mit freundlichen Grüßen
Charlene Wolff