Klarstellung Herr Niels Romeikat gehört nicht zum TextLabor

Klarstellung:

Herr Niels Romeikat ist zuerst im Frühjahr 2016 im TextLabor in Erscheinung getreten. Kurz darauf hat er sein Interesse an einer aktiven Mitarbeit an Moderation und Organisation der offenen Bühne TextLabor Bergedorf bekundet.

Immer wieder hat er Erfolge versprochen, die nie eingetreten sind. Wir haben ihm viel Spielraum für Veränderungen eingeräumt, die das Ziel hatten, die Abende attraktiver zu machen und mehr Besucher anzuziehen. Wiederholt hat er mich in meiner Arbeit reglementiert und persönlich diskreditiert.

Die erforderliche Terminverschiebung im September 2016 hat zu einem schweren Einbruch der Besucherzahlen geführt. Alle Maßnahmen, die Herr Romeikat oder ich, Charlene Wolff, ergriffen haben, konnten die Situation nur mühsam wieder stabilisieren.

Mehrfache Angebote, das TextLabor in seine Regie zu übergeben, schlug Herr Romeikat aus.

Unter Vorspiegelung von Zusagen, die er anschließend zurückzog und leeren Versprechen, die sich nicht einhalten ließen, erschlich sich Herr Romeikat mein Vertrauen sowie Internas des TextLabors und erklärte am 04.04.2017 schriftlich die Zusammenarbeit für beendet.

Darüber hinaus drohte er damit – nun im Besitz von Adressdaten – eine eigene Lesebühne in Bergedorf zu eröffnen.

Am 06.05.2017 teilte er mir mit, er habe Verhandlungen über den Fortbestand des TextLabors mit dem BeLaMi geführt.

Klarstellung:

Herr Romeikat gehört nicht zum TextLabor Bergedorf und besitzt auch keinerlei Mandat, in dessen Namen irgendwelche Verhandlungen zu führen oder Entscheidungen zu treffen.

Wie das TextLabor Bergedorf geleitet oder fortgeführt wird, liegt nicht in der Entscheidungskompetenz von Herrn Romeikat und ist für uns rufschädigend.

Wie Herr Romeikat mir soeben mitteilte, hat er die erschlichenen Kontaktdaten hinter meinem Rücken in missbräuchlicher Weise ohne meine Einwilligung verwendet, um den Besuchern des TextLabors Informationen zukommen zun lassen, die sich meiner Kenntnisnahme entziehen und Gerüchte in die Welt setzen, die mich möglicherweise in Misskredit bringen sollen.

Hamburg, den 08.05.2017

Charlene Wolff und Volker Pripnow